Das Projekt

Programm: Erasmus+ KA2 Strategic Partnerships

Projekt Nr.: 2015-1-LT01-KA202-013480Erasmus

Name: Kompetenzentwicklung für Fachkräfte und die berufsbildende Lehre im Bereich der positiven Elternschaft

Zeitraum: 01/09/2015 – 31/08/2017 (30/11/2017)

Über das Projekt:

Das Hauptziel des Projekts ist es, pädagogische Fachkräfte und Fachkräfte in der Berufsbildungslehre, die mit Teenagern und jungen Familien arbeiten, zu schulen. Sie sollen befähigt werden, positive Elternschaft zu vermitteln und ein Verständnis über jugendliche Entwicklungsaufgaben und ihre Potentiale erhalten.

Ziele:

• Entwicklung von methodischen Materialien, welche den Erkenntnissen von internationalen und nationalen Analysen der Partnerländer zugrunde liegen. Zudem fließen das Wissen und die Erfahrung von internationalen Experten in diese Materialentwicklung ein. Das zusammengestellte Material wird für Fachkräfte bereitgestellt, die mit Jugendlichen und jungen Familien im Feld der positiven Elternschaft arbeiten.
• Das Material der Praxis anpassen (durch Schulungen/ Tests).
• Qualifikationen von Fachkräften verbessern.
• Innovative Lernmethoden in den Unterricht einbinden.
• Förderung des internationalen Austauschs zwischen Fachkräften.

Mehrwert-Ergebnis: Die soziale Bildung und Erziehung für Jugendliche in folgenden Bereichen: Vorbereitung auf eine positive Elternschaft, reife zwischenmenschliche Beziehungen, Sexualpädagogik, Gemeinschaftsbildung, Prävention von ungeplanten Teenagerschwangerschaften und die Vorbereitung auf ein gelingendes Familienleben.

Direkte Zielgruppe:
– Pädagogen, die wiederum Schulungen für weitere Fachkräfte anbieten;
– Lehrer/ pädagogische Fachkräfte, die an Berufsbildenden Schulen, weiterführenden Schulen oder an Förderschulen arbeiten;
– Pädagogische Fachkräfte, die mit Jugendlichen, jungen Familien, jungen alleinerziehenden Eltern oder mit Individuen arbeiten welche soziale oder psychologische Belastungen aufweisen.

Indirekte Zielgruppe (end-users) – Schüler, Jugendliche, junge Familien, junge alleinerziehende Eltern und sozial oder psychisch belastete Jugendliche.